Bewegungsmelder Infrarot
Bewegungsmelder mit Infrarot-Sensor für automatische Lichtsteuerung
Bewegungsmelder mit Infrarot-Technik erfassen Wärmebewegungen im überwachten Bereich und schalten Licht je nach Modell automatisch. Im Sortiment finden sich vor allem PIR-Bewegungsmelder mit unterschiedlichen Erfassungswinkeln wie 150°, 180°, 200°, 240°, 280° oder 360° sowie Varianten für Unterputz-, Aufputz-, Wand- und Deckenmontage.
So arbeitet die Infrarot-Erfassung
Ein passiver Infrarot-Sensor reagiert auf Veränderungen der Wärmestrahlung, etwa wenn sich eine Person durch den Erfassungsbereich bewegt. Je nach Bauform eignet sich das für die gezielte Wandüberwachung oder für eine rundum wirkende Deckenlösung.
Wichtige Unterschiede liegen in Erfassungswinkel, Reichweite, Montageart und Schutzart. Einige Modelle sind für Innenräume ausgelegt, andere mit IP44, IP54 oder IP55 für den Außenbereich.
Ihr Nutzen im Alltag
Infrarot-Bewegungsmelder erhöhen den Komfort, weil Beleuchtung nicht manuell geschaltet werden muss. Gleichzeitig lässt sich Licht nur dann aktivieren, wenn tatsächlich Bewegung erkannt wird. Viele Geräte bieten dafür einstellbare Nachlaufzeiten und Helligkeitsschwellen.
Typische Einsatzbereiche
Häufig genutzt werden solche Sensoren an Hauseingängen, Garagen, Terrassen, Auffahrten und Seitenzugängen. Im Innenbereich sind Flure, Treppenhäuser, Keller, Büros, Sanitärbereiche oder Besprechungsräume typische Einsatzorte.
Kaufberatung für Infrarot-Bewegungsmelder
- Für Flure und Eingänge sind oft 180°-Modelle passend.
- Für Ecken, Fassaden oder große Außenbereiche kommen 200° bis 280° infrage.
- Für Räume und Durchgänge an der Decke sind 360°-Sensoren sinnvoll.
- Achten Sie auf Reichweite, Montageart, Schutzart und die gewünschte Schaltleistung.