Dämmerungsschalter mit externem Sensor
Dämmerungsschalter mit externem Sensor
Bei diesen Geräten sind Schaltgerät und Lichtsensor getrennt. Das Schaltgerät sitzt auf der DIN-Schiene im Verteilerkasten, der Sensor wird separat an einer geeigneten Stelle montiert.
So funktioniert der separate Lichtsensor
Der Sensor misst die Umgebungshelligkeit in Lux und meldet den Wert über eine Leitung an das Schaltgerät. Je nach Modell sind Leitungslängen bis 50 oder 100 Meter möglich.
Unterschreitet die Helligkeit den eingestellten Schaltschwellwert, schaltet das Relais die Beleuchtung ein. Ein- und Ausschaltverzögerungen verhindern Fehlschaltungen durch kurze Lichtänderungen.
Vorteile im Alltag
- Präzise Lichtmessung am optimalen Montageort
- Geschützte Elektronik im Schaltschrank
- Wetterfeste Sensoren mit Schutzarten wie IP54 bis IP67
- Energieeinsparung, da Licht nur bei Bedarf brennt
- Schonung der Leuchtmittel, oft durch Nulldurchgangsschaltung
Typische Einsatzbereiche
Die Funktion eignet sich für Außenbeleuchtung an Wegen, Einfahrten, Parkplätzen und Gärten, für Schaufenster, Treppenhäuser sowie für Gewerbe- und öffentliche Gebäude.
Kaufberatung
Achten Sie auf den einstellbaren Luxbereich, die maximale Leitungslänge, die Schutzart des Sensors und die Schaltleistung für LED- oder Glühlampenlast. Wählen Sie zwischen Aufbau- und Einbaulichtsensor. Modelle mit Zeitschaltuhr, Astroprogramm oder App-Programmierung bieten zusätzliche Flexibilität. Dieses Extra lohnt sich für alle, die ihre Beleuchtung zentral im Verteiler installieren und zuverlässig automatisieren möchten.