Bewegungsmelder Ultraschall
Bewegungsmelder mit Ultraschall für präzise Bewegungserfassung
Bewegungsmelder mit Ultraschall erfassen Bewegungen über einen Ultraschallsensor; bei einzelnen Modellen kommt zusätzlich ein passiver Infrarotsensor zum Einsatz. In dieser Geräteklasse finden sich damit Lösungen für die automatische Lichtsteuerung, etwa bei Deckenmontage im Außenbereich oder in Feuchträumen.
So arbeiten Ultraschall und weitere Erfassungsmerkmale
Die Eigenschaft Ultraschall steht für eine bewegungsabhängige Erkennung über Schallwellen. Je nach Modell wird diese Technik mit PIR kombiniert. Ergänzend sind Merkmale wie ein 360°-Erfassungsbereich, ein einstellbarer Erfassungsdurchmesser sowie regulierbare Helligkeitsschwelle und Nachlaufzeit wichtig, damit der Melder zur Umgebung und zum Einsatzzweck passt.
Ihr Nutzen im Alltag
Für Sie bedeutet das: Licht schaltet bedarfsgerecht, wenn eine Bewegung erkannt wird. Einstellbare Lux-Werte und Laufzeiten helfen dabei, die Schaltung an Tageslicht, Durchgangsbereiche und gewünschte Leuchtdauer anzupassen. Bei passenden Modellen unterstützt eine rundum wirkende Erfassung die Überwachung größerer Flächen.
Typische Einsatzbereiche
Ultraschall-Bewegungsmelder eignen sich je nach Ausführung für Eingangsbereiche, Carports, Hausumfeld, Garagen, Treppenhäuser oder Feuchträume. Modelle mit Schutzart wie IP54 sind für staub- und spritzwasserbelastete Umgebungen ausgelegt.
Kaufberatung für die passende Auswahl
- Auf Montageart achten, z. B. Deckenmontage oder Aufputz.
- Erfassungswinkel und Reichweite passend zur Fläche wählen.
- Für Außenbereiche auf geeignete Schutzart achten.
- Prüfen, ob Lux- und Zeit-Einstellung benötigt werden.