Laser-Entfernungsmesser bis 2000 m
Laser-Entfernungsmesser bis 2000 m: Reichweite richtig einordnen
Ein Laser-Entfernungsmesser misst Distanzen mit einem sichtbaren Laserstrahl. Wichtig sind Reichweite, Messgenauigkeit, Laserklasse und Schutzart. Die Handgeräte in diesem Sortiment decken Messbereiche von etwa 0,05 m bis 50 m ab. Laser-Empfänger erfassen Laserstrahlen von Linien- oder Rotationslasern auf bis zu 300 m. Sie messen selbst keine Entfernung.
Eigenschaften und ihre Bedeutung
- Reichweite: Sie legt die maximale Messdistanz fest, im Sortiment zum Beispiel 20, 30, 40 oder 50 m.
- Genauigkeit: Sie wird je nach Gerät etwa als ±3 mm oder als Wert pro Meter angegeben.
- Laserklasse 2: Das ist die Einstufung des sichtbaren roten Messstrahls.
- IP54 bzw. IP65: Diese Schutzarten beschreiben den Schutz gegen Staub und Wasser.
Nutzen in der Praxis
Neben Strecken berechnen viele Geräte auch Flächen und Volumen. Einige bieten indirekte Messung per Pythagoras, eine Dauermessung oder Bluetooth zur Übertragung an eine App.
Typische Einsatzbereiche
Typisch sind Innenausbau, Renovierung, Raumplanung und Materialermittlung für Boden oder Farbe. Empfänger dienen zum Nivellieren auf größeren Baustellen.
Kaufberatung
Wählen Sie die Reichweite passend zu Ihren üblichen Distanzen. Für Innenräume genügen oft 20 bis 30 m. Für den Baustelleneinsatz ist eine hohe Schutzart sinnvoll. Wer seine Messwerte dokumentieren möchte, achtet auf Bluetooth. Ein Laser-Entfernungsmesser bis 2000 m ist im aktuellen Sortiment nicht enthalten. Für größere Distanzen beim Nivellieren eignen sich Empfänger in Kombination mit kompatiblen Rotationslasern.