Wasserkocher ohne Plastik
Wasserkocher ohne Plastik: Edelstahl und Glas im Fokus
Ein Wasserkocher ohne Plastik setzt bei den Teilen, die mit Wasser in Berührung kommen, auf Edelstahl oder Glas. Griff, Deckel, Sockel oder Außenhülle können je nach Modell dennoch Kunststoff enthalten. Ein Blick in die Materialangaben lohnt sich daher.
Materialien und ihre Bedeutung
- Edelstahl-Innenbehälter: robust und laut Herstellerangaben geschmacksneutral. Nahtlose Behälter sind leichter zu reinigen.
- Glas mit Edelstahlboden: Das Wasser bleibt sichtbar. Häufig wird hitzebeständiges Borosilikatglas verwendet.
- Kalkfilter und Teesieb aus Edelstahl: Auch Zubehör kann ohne Kunststoff auskommen.
- Verdecktes Heizelement: Es liegt unter dem Boden und nicht offen im Wasser.
Nutzen im Alltag
Bei Edelstahl und Glas berührt das Wasser vor allem metallische oder gläserne Oberflächen. Doppelwandige Modelle kombinieren oft einen Edelstahl-Innenraum mit einer Kunststoffhülle. Diese hält die Außenseite kühler, ist aber nicht vollständig kunststofffrei.
Typische Einsatzbereiche
- Tee, Kaffee und Instantgerichte
- Babynahrung
- Büro, kleine Küche oder Reisen mit kompakten Modellen
Kaufberatung
- Prüfen Sie die Materialangaben für Innenbehälter, Deckel und Filter.
- Wählen Sie das Fassungsvermögen passend zum Bedarf, etwa 0,6 bis 1,7 Liter.
- Für Tee empfiehlt sich eine Temperaturwahl, auf Wunsch mit Warmhaltefunktion.
- Achten Sie auf Sicherheitsfunktionen wie automatische Abschaltung, Trockengeh- und Überhitzungsschutz.