Wasserkocher aus Plastik
Wasserkocher aus Plastik: leichte Geräte mit Kunststoffgehäuse
Ein Wasserkocher aus Plastik besitzt ein Gehäuse aus Kunststoff, das Wasser wird über ein Heizelement erhitzt. Viele Modelle kombinieren den Kunststoff mit Edelstahl, etwa beim Heizelement, bei Akzenten oder als Innenbehälter.
Aufbau und Funktionsweise
- Kunststoffgehäuse: erhältlich in Hochglanz- oder Mattoptik und vielen Farben.
- Verdecktes Heizelement: liegt unter dem Boden und erleichtert die Reinigung.
- Doppelwandiger Aufbau: Edelstahl innen, isolierende Kunststoffhülle außen, die Außenwand wird weniger heiß (Cool-Touch).
- Kalkfilter: herausnehmbar, hält Kalkpartikel beim Ausgießen zurück.
Nutzen im Alltag
Kabellose Kannen auf einem 360°-Sockel lassen sich aus jeder Richtung abstellen, für Links- und Rechtshänder. Abschaltautomatik, Trockengeh- und Überhitzungsschutz sorgen für Sicherheit. Einhand-Deckelöffnung und Wasserstandsanzeige erleichtern das Befüllen.
Typische Einsatzbereiche
Geräte mit 1,5 bis 1,8 Litern eignen sich für Familien und Büros. Kompakte Modelle mit 0,6 Litern passen in kleine Haushalte oder auf Reisen.
Kaufberatung
- Füllmenge passend zum Bedarf wählen.
- Leistung: üblich sind 2.200 bis 3.000 Watt, kompakte Geräte haben etwa 1.000 Watt.
- Temperaturwahl und Warmhaltefunktion für Tee oder Babynahrung prüfen.
- Bei Kontakt mit Edelstahl innen auf doppelwandige Modelle achten.