Präsenzmelder mit Temperatur
Präsenzmelder mit Temperatur: Anwesenheit und Raumklima in einem Gerät
Ein integrierter Temperatursensor erweitert den Präsenzmelder um die Messung der Raumtemperatur. Das Feature findet sich vor allem bei KNX-Präsenzmeldern sowie bei vernetzten Sensoren für smarte Lichtsysteme.
So funktioniert die Temperaturmessung
Neben den PIR-Sensoren für Bewegung und Präsenz erfasst ein eingebauter Fühler die Raumtemperatur. Der Messwert wird über das Bussystem, etwa KNX, an die Gebäudesteuerung übertragen.
Dort steht er für die HLK-Steuerung von Heizung, Lüftung und Klima zur Verfügung, häufig kombiniert mit eigenen HLK-Kanälen des Melders.
Vorteile im Alltag
- Weniger Geräte: Ein separater Raumtemperaturfühler entfällt oft.
- Bedarfsgerechtes Heizen und Kühlen in Verbindung mit der Präsenzerkennung
- Energieeinsparung, da nicht genutzte Räume nicht unnötig temperiert werden
- Dezente Optik durch Unterputz- oder Deckenmontage
Typische Einsatzbereiche
Die Funktion eignet sich für Büros, Besprechungsräume, Flure, Schulen und Wohnbereiche, also überall dort, wo Licht und Raumklima automatisiert gesteuert werden sollen.
Kaufberatung
Das Extra lohnt sich für alle, die eine Smart-Home- oder KNX-Gebäudeautomation planen und Licht- und Klimasteuerung zusammenführen möchten. Achten Sie zusätzlich auf Erfassungsbereich, Montageart (Decke oder Wand), Anzahl der Kanäle und Sicherheitsfunktionen wie KNX Data Secure.